Ein Besuch im Ledermuseum

Die Klasse 3c unternahm am 18.03.2009 einen Ausflug ins Mülheimer Leder- und Gerbermuseum.

Im Vorgespräch zeigte sich, dass die meisten Kinder das Material Leder gar nicht recht einordnen konnten. Dass Leder ist ein Naturprodukt ist, war bekannt. Aber viele Kinder waren der Meinung, Leder wird aus Pflanzen wie Baumwolle hergestellt. Nachdem ein Schüler erklären konnte, dass Leder bei der Verarbeitung von Tierhäuten entsteht, wollten die Kinder mehr über die Herstellung und Verarbeitung von Leder erfahren. Im Museum angekommen, führte Museumsleiterin Frau Rimpel die Klasse durch die sehr interessante Ausstellung und ermöglichte den Kindern, ein Ledersäckchen und ein Armband aus Leder zu basteln.

Klasse 3c: Hier warten wir auf den Bus.

Hier gucken wir die Stadtkarte von Mülheim an.

Die Frau Rimpel erklärt etwas über Mülheim.

Hier zeigt sie uns, wie viele Lederfabriken es in Mülheim einmal gab.

P. zeigt auf die Nummer 1 (das heutige Museum).

S. fotografiert den Stadtplan von Mülheim.

Frau Rimpel zeigt uns ein Zeichen vom Ledermuseum.

Hier hat uns Frau Rimpel erklärt, wie man die Haut (das Fell) abzieht.

Hier stellen wir eine Frage.

Frau Rimpel  zeigt auf die Stelle im Fell, wo beim Kalb die Wirbelsäule saß.

Hier fühlen wir, wie sich das Fell anfühlt.

P. riecht am Fell.

Frau Rimpel erzählt uns, mit welchen Werkzeugen das Leder bearbeitet wird.

Hier darf man in die Zollkiste schauen. Diese Tierleder sind in Deutschland verboten und werden vom Zoll beschlagnahmt.

So hat man früher das Fell gewaschen.

Das sind ganz alte Zangen, mit denen man das Leder zum Trocknen aufgespannt hat.

Das sind Flüssigkeiten zum Gerben.

Hier darf N. zeigen, wie das Fleisch vom Leder abgezogen wurde.

Auf dem Bild wird gezeigt, wie man früher gegerbt hat und wie man es heute macht.

Hier wird das Leder weich gemacht.

So hat man das restliche Fleisch vom Fell abgeschabt.

Da sieht man, wie ein anderes Kind das auch versucht.

Hier sieht man wie man Leder glatt macht.

Hier durften wie ein Ledersäckchen basteln.

Mit einer Schablone haben wir einen Kreis auf das Leder gemalt und die Stanzpunkte markiert.

Jeder gibt sich viel Mühe.

Dieses Kind ist fleißig bei der Arbeit.

Auch die Mädchen geben sich sehr viel Mühe.

Das Schneiden war sehr schwer.

K. fädelt einen kleinen Lederriemen durch die ausgestanzten Löcher.

Das Säckchen ist nun fertig.

T. fädelt den Riemen durch die Löcher.

Hier fädeln die KInder das Band ein.

Auf diesem Bild sieht man wie C. das Lederarmband zubindet.

Hier sieht man verschiedene Lederarten.

Die Arbeiter haben früher auch für die Polizei Lederanzüge gemacht.

Hier sieht man verschiedene Anziehsachen aus Leder.

 

Hier geht es zur Internetseite des Ledermuseums: